Behörden helfen - Trucker sucht Hilfe

Trucker sucht Hilfe
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Helfen Sie als öffentliche Einrichtung aktiv mit!

Sie sind eine kommunale Behörde, eine städtische Verwaltung, ein involviertes Referat einer Landesregierung oder ähnliches und wollen auf dem möglichst kurzem Dienstweg bei der Versorgung von Truckern/innen helfen.

Gerade in der aktuellen Krise ist hierbei eine besondere Bürgernähe sowie eine möglichst direkte Ansprache gegenüber allen Betroffenen, also den Bürgern/innen, Truckern/innen und den Unternehmen nicht nur unumgänglich sondern dringlichst erforderlich. Was einen weiteren entscheidenden Punkt, nicht nur für diese Initiative sondern vor allem für „Trucker sucht Hilfe“ als Kommunikationsplattform ausmacht.

Nutzen Sie unsere hervorragenden Netzwerke und Verbindungen zu Truckern/innen und Unternehmen aus Transport und Logistik, unseren ebenso hervorragenden Ruf in den Branchen  sowie unsere ausgereiften Netzwerke in den sozialen Medien um Ihre Angebote, Ideen und Informationen in möglichst effiziente Bahnen zu lenken.

Gerne stehen wir Ihnen natürlich auch persönlich für Anregungen, Ideen usw. jederzeit (und das meinen wir so) zur Verfügung. Senden Sie uns einfach eine kurze Nachricht über unser Kontaktformular. Wir werden uns dann kurzfristig mit Ihnen austauschen. Eine 100prozentige Diskretion versteht sich natürlich von selber.

Am Ende dieser Seite finden Sie ein Formular mit den sinnvollsten Hilfs-Angeboten. Beachten Sie bitte bei örtlichen Angeboten uns im Feld Nachricht Ihre Kontakt-Adresse mitzuteilen. Da wir ungerne direkte Adressen veröffentlichen wollen, schlagen wir vor, dass Sie sich mit Ihrer Zielgruppe über eine spezielle Anlaufstelle, eine Hotline oder eine gesonderte Mail-Adresse austauschen. So können Sie Ihre Hilfe auch direkt untereinander koordinieren und behalten den Überblick.

Sollten Sie ein Hilfs-Angebot machen wollen, welches nicht in unserem Formular berücksichtigt wurde, schicken Sie uns einfach eine kurze Nachricht mit Ihrer Rückrufnummer. Den Rest kriegen wir dann schon gemeinsam hin.
Versorgungs-Hotspots für Trucker/innen

Auch hier gilt es mit wenigen Handgriffen und dem Beachten einiger Vorsichtsmaßnahmen können Sie Trucker/innen das Leben erleichtern, wie z.B. den Zugang zum WC ermöglichen, ihnen eine Dusche zugänglich machen, und/oder eine warme Mahlzeit spendieren. Es ist nicht schwer und auch nicht zu teuer, diesen Menschen, welche ihr eigenes Wohl gerade in dieser Krise zugunsten von uns allen ganz hinten anstellen und das obwohl sie selber schon lange weit über ihre eigenen körperlichen und geistigen Grenzen gekommen sind etwas Solidarität und Dankbarkeit zukommen zu lassen.

Neben unserem offiziellen Krisen-Plan zur Versorgung von Truckern/innen, den Sie ebenfalls auf diesen Seiten einsehen können, wollen wir Verantwortliche von Kommunen und insbesondere Industriegebieten empfehlen Versorgungs-Hotspots für das Fahrpersonal einzurichten.

Diese sollten neben Abstellmöglichkeiten von LKW folgende Elemente enthalten:

  • mobile Sanitäranlagen mit Duschen, Waschplätzen und Toiletten
  • Versorgungsautomaten für Heißgetränke und der Möglichkeit einer warmen Mahlzeit
  • Optional die Einrichtung für einen kurzen Corona-Test um auf Nummer sicher gehen zu können


Zu den genannten Versorgungsautomaten:

Warmes recht gutes und sogar in gesund erhältliches Essen aus dem praktischen und vor allem hygienischen Menü-Automaten. Diese Automaten gibt es in etlichen Variationen und fangen beim kleinen Snack an und hören bei wirklich empfehlenswerten sowie gesunden Menüs auf.

Ein weiterer Vorteil dieser Automaten liegt daran, dass Sie diese als Mietmodell beziehen können. Besonders empfehlenswert sind z.B. die Automaten mit gesunden Menüs von "Hello Fresh"

Eine Liste von Anbietern der mobilen Sanitäranlagen und Versorgungsautomaten lassen wir Ihnen gerne auf Anfrage zukommen.



Helfen Sie Bürgern/innen die helfen wollen!

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen selbst mit kleinstem Budget helfen, was grundsätzlich sehr zu befürworten ist, wenn nicht zu schnell falsch verstandene Nächstenliebe zu einer Verschlechterung der Pandemie führen könnte. Denn allzuschenell werden aus Freude über die eigene gute Tat, Sympathie und anderen geselligen Gründen die eigene Sicherheit, der eigene Schutz zum Leidwesen anderer aufs Spiel gesetzt.

Gerade in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Co häufen sich die Hilfsangebote aus der Bevölkerung. Leider meist ohne ein Wort der Vernunft über präventive Schutzmaßnahmen, welche zu beachten sind. Denn eine Dusche mit frischen Handtüchern oder ein frisch bezogenes Bett reichen bei dieser Krise nicht aus.

Umso wichtiger ist es gerade diese tollen Menschen nicht nur mit Informationen zum Eigenschutz zu unterstützen sondern eigentlich jedes ortsbezogene Hilfs-Angebot professionell zu begleiten.

Des Weiteren gilt diese Empfehlung auch der Terrorprävention. Hierzu erhalten Sie ausschließlich nach Legitimation nähere Informationen! - Hierzu bitten wir um Ihr Verständnis.
Was machen die Trucker/innen vor dem Besuch bei uns?

Sie würden zwar ihrem/r Trucker/in gerne mehr Freiheiten einräumen, wenn Sie nur wüssten was diese Menschen kurz vor dem Besuch bei Ihnen gemacht hätten.

Wir erklären Ihnen den typischen Tagesablauf eines/r Truckers/in und wie Sie im Zweifelsfalle sogar auf Nummer sicher gehen können.


Trucker im Nahverkehr

Beim Tagesablauf eines/r Truckers/in müssen wir direkt zwischen Fahrern/innen, die im täglichen Lieferverkehr, Ihr Unternehmen also regelmäßig im Nahbereich meist dieselben Kunden anfahren und Fahrern/innen die im Fernverkehr Sie sogar aus dem Ausland beliefern.

Bei den Truckern/innen im täglich Lieferverkehr gehen Sie eigentlich so gut wie gar kein Risiko ein, denn sie fahren täglich fast identische Touren und befinden sich meist im direkten Einzugsgebiet Ihres Unternehmens. In der Regel werden die Fahrzeuge mit einem Verladegerät beladen und die Fahrer/innen steigen nur aus um den Trailer zu öffnen und zu schließen. Diesen Vorgang machen fast alle Fahrer/innen aus der Routine gegen Verletzungsgefahr (Finger klemmen) und aus hygienischen Gründen, da der Trailer nicht jeden Tag gewaschen werden kann automatisch.

Was das Fahrzeuginnere angeht, also das zweite Zuhause dieser Menschen braucht man sich meist eh keine Gedanken machen, denn die meisten Fahrzeuge ähneln oftmals an Sauberkeit eher an einen OP als an einen Arbeitsplatz. Die meisten Trucker/innen, die ich persönlich kennenlernen durfte sind pedantischer, ordnungsbewuster und schon eher fanatisch im Sauberhalten ihrer Umgebung als die meisten Hausfrauen, sorry liebe Hausfrauen aber ist so.


Trucker im Fernverkehr

Hier liegt zu einen der Unterschied vor allem in der aktuellen Krisen-Situation darin, dass diese Trucker/innen eher sehr wenigen direkten Personenkontakt haben, da sie in der Regel meist große Lieferungen an einem Ort abholen und zu einem Zielort fahren. Sie sitzen tatsächlich meist im LKW und fahren!

Und selbst wenn diese Fahrer/innen aus Ländern kommen sollten, welche besonders von Corona betroffen sind, sind diese Menschen in der Regel wenigen bzw. nahezu keinen Risiken der Ansteckung ausgesetzt, da die Fahrer/innen von den Be- und Entladungsvorgängen komplett ausgeschlossen werden und diese Zeit isoliert in den LKW verbringen müssen. Des Weiteren werden die Fahrer/innen bei der Einfahrt nach Deutschland an der Grenze auf Corona getestet.


Helfen Sie uns zu helfen!
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Gerne können Sie uns Ihr Logo senden, damit wir Sie bzw. Ihr Unternehmen auch nennen können.



Schreiben Sie uns!
Wenn Sie "Sonstiges" angegeben haben, möchten wir Sie bitte uns eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens mitzuteilen. Wir würden und dann mit Ihnen telefonisch erst einmal austauschen.

Bei ortsabhängigen Hilfs-Angeboten, wie z.B. Duschen bitten wir um eine genaue Ortsangabe. - Damit Sie aber die Kontrolle behalten schlagen wir vor, Ihre Handynummer in Ihrem Angebot anzugeben um sich mit den Truckern/innen persönlich abzustimmen.
Besuchen Sie uns bitte auch in den sozialen Netzwerken!

               
ist eine Initiative von FahrGut
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