Buerger helfen - Trucker sucht Hilfe

Trucker sucht Hilfe
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Helfen Sie unsere Trucker/innen zu ver-sorgen ohne sich selber zu gefährden!

Vielen Dank, dass Sie den Weg zu unserer Initiative gefunden haben. Hiermit haben Sie einen ersten wichtigen Schritt gemacht, unseren Truckern/innen die Hilfe zukommen zulassen, welche Sie uns täglich zukommen lassen, auch wenn sie selber schon lange weit über ihre eigenen körperlichen und geistigen Grenzen gekommen sind.

Eine heiße Dusche, ein warmes Bett oder eine anständige Mahlzeit sowie ehrlichen Respekt und Anerkennung sind nicht viel, was diesen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert und vor allem nicht viel für jeden von Uns.

Natürlich steht auch hierbei Ihre Sicherheit und die Ihrer Liebsten an allererster Stelle. Aber mit einer übersichtlichen Liste von Maßnahmen, wenigen Handgriffen und wenig Geld lassen sich nahezu alle Sicherheitsvorkehrungen treffen um Truckern/innen auch Ihre Hilfe anbieten zu können.

Am Ende dieser Seite finden Sie ein Formular mit den sinnvollsten Hilfs-Angeboten. Beachten Sie bitte bei örtlichen Angeboten, z.B. für Duschen uns im Feld Nachricht Ihre Adresse mitzuteilen. Da wir ungerne Ihre direkte Adresse veröffentliche wollen, schlagen wir vor, dass die Trucker/innen sich mit Ihnen via Handynummer austauschen. So können Sie Ihre Hilfe auch direkt untereinander koordinieren und müssen niemanden enttäuschen.

Sollten Sie ein Hilfs-Angebot machen wollen, welches nicht in unserem Formular berücksichtigt wurde, schicken Sie uns einfach eine kurze Nachricht mit Ihrer Rückrufnummer. Den Rest kriegen wir dann schon gemeinsam hin.
Kinderleichter Schutz ist kein Hexenwerk

Mit wenigen Handgriffen und dem Beachten einiger Vorsichtsmaßnahmen können Sie Trucker/innen das Leben erleichtern, wie z.B. den Zugang zum WC ermöglichen, ihnen eine Dusche zugänglich machen, einfach einmal duschen lassen oder eine warme Mahlzeit spendieren. Es ist nicht schwer und auch nicht teuer, diesen Menschen, welche ihr eigenes Wohl gerade in dieser Krise zugunsten von uns allen ganz hinten anstellen und das obwohl sie selber schon lange weit über ihre eigenen körperlichen und geistigen Grenzen gekommen sind.

Wie das gehen soll, erklären wir Ihnen in kurzen Schritten und werden Sie überraschen welche Mehrwerte Ihnen die Krise sogar bescheren kann.

Neben den üblichen Desinfektionsmitteln in Spendern, die Sie mit einem auffälligen Hinweisschild an die Wände wichtiger Zugangstüren hängen sollten, können Sie auch Spenderboxen mit Desinfektionstüchern verwenden. Diese sind aktuell in den meisten Läden noch genügend vorhanden. Diese Maßnahme sollten Sie eh grundsätzlich durchführen.

In unserem 4 Punkte-Katalog werden Sie schnell erkennen, dass richtiger Schutz sowie der respektvolle Umgang mit dem Fahrpersonal kein Hexenwerk sondern lediglich nüchterne Überlegung sind, welche sich mit wenigen Handgriffen und ohne großen finanziellen Aufwand umsetzen lassen.

  • Weisen Sie auf den Hinweisschildern an den o.g. Türen, besonders darauf hin Klinken mit desinfizierten Tüchern zu betätigen. Sollten Sie als Desinfektionsmitteln in Spendern verwenden stellen Sie ausreichend Papiertücher dazu!
  • Platzieren Sie auch an gut sichtbar und an wichtigen Punkten, wie z.B. vor den Türen Ihres Badezimmers, Ihrer Gästetoilette oder dem Zimmer wo ein Trucker/in übernachten darf Spender mit Einweghandschuhen.
  • Ersetzen Sie Ihre normalen Flüssigseifen durch Flüssigseifen mit Desinfektionsmitteln, gibt es z.B. von Sagrotan, diese gibt es sogar mit Sensorspendern für recht kleines Geld, so braucht sogar niemand einen Drücker oder Hebel anfassen.
  • Richten Sie an Übergabestellen z.B. ein Fenster zur Übergabe eines Launchpaketes einen Tröpfchenschutz ein. Hierzu reicht schon ein Stück einer handelsüblichen Plexiglasscheibe, die gibt es ebenfalls für kleines Geld im Baumarkt, natürlich auch Online.
  • Benutzen Sie alle einen Mundschutz und bitten Sie auch die Trucker/inn einen zu tragen! - Da diese gerade Mangelware sind reichen z.B. auch Schals oder Küchenhandtücher.

So jetzt kommen wir zu einem Tipp;

Wenn Sie keine fertige Flüssigseife mit Desinfektionsmitteln bekommen sollten, mischen Sie einfach unter normale Flüssigseife ein Drittel Desinfektionsmittel oder Wodka darunter und schütteln sie die gut durch.

Was machen die Trucker/innen vor dem Besuch bei uns?

Sie würden zwar ihrem/r Trucker/in gerne mehr Freiheiten einräumen, wenn Sie nur wüssten was diese Menschen kurz vor dem Besuch bei Ihnen gemacht hätten.

Wir erklären Ihnen den typischen Tagesablauf eines/r Truckers/in und wie Sie im Zweifelsfalle sogar auf Nummer sicher gehen können.


Trucker im Nahverkehr

Beim Tagesablauf eines/r Truckers/in müssen wir direkt zwischen Fahrern/innen, die im täglichen Lieferverkehr, Ihr Unternehmen also regelmäßig im Nahbereich meist dieselben Kunden anfahren und Fahrern/innen die im Fernverkehr Sie sogar aus dem Ausland beliefern.

Bei den Truckern/innen im täglich Lieferverkehr gehen Sie eigentlich so gut wie gar kein Risiko ein, denn sie fahren täglich fast identische Touren und befinden sich meist im direkten Einzugsgebiet Ihres Unternehmens. In der Regel werden die Fahrzeuge mit einem Verladegerät beladen und die Fahrer/innen steigen nur aus um den Trailer zu öffnen und zu schließen. Diesen Vorgang machen fast alle Fahrer/innen aus der Routine gegen Verletzungsgefahr (Finger klemmen) und aus hygienischen Gründen, da der Trailer nicht jeden Tag gewaschen werden kann automatisch.

Was das Fahrzeuginnere angeht, also das zweite Zuhause dieser Menschen braucht man sich meist eh keine Gedanken machen, denn die meisten Fahrzeuge ähneln oftmals an Sauberkeit eher an einen OP als an einen Arbeitsplatz. Die meisten Trucker/innen, die ich persönlich kennenlernen durfte sind pedantischer, ordnungsbewuster und schon eher fanatisch im Sauberhalten ihrer Umgebung als die meisten Hausfrauen, sorry liebe Hausfrauen aber ist so.


Trucker im Fernverkehr

Hier liegt zu einen der Unterschied vor allem in der aktuellen Krisen-Situation darin, dass diese Trucker/innen eher sehr wenigen direkten Personenkontakt haben, da sie in der Regel meist große Lieferungen an einem Ort abholen und zu einem Zielort fahren. Sie sitzen tatsächlich meist im LKW und fahren!

Und selbst wenn diese Fahrer/innen aus Ländern kommen sollten, welche besonders von Corona betroffen sind, sind diese Menschen in der Regel wenigen bzw. nahezu keinen Risiken der Ansteckung ausgesetzt, da die Fahrer/innen von den Be- und Entladungsvorgängen komplett ausgeschlossen werden und diese Zeit isoliert in den LKW verbringen müssen. Des Weiteren werden die Fahrer/innen bei der Einfahrt nach Deutschland an der Grenze auf Corona getestet.


Helfen Sie uns zu helfen!
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Schreiben Sie uns!
Wenn Sie "Sonstiges" angegeben haben, möchten wir Sie bitte uns eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens mitzuteilen. Wir würden und dann mit Ihnen telefonisch erst einmal austauschen.

Bei ortsabhängigen Hilfs-Angeboten, wie z.B. Duschen bitten wir um eine genaue Ortsangabe. - Damit Sie aber die Kontrolle behalten schlagen wir vor, Ihre Handynummer in Ihrem Angebot anzugeben um sich mit den Truckern/innen persönlich abzustimmen.
Besuchen Sie uns bitte auch in den sozialen Netzwerken!

               
ist eine Initiative von FahrGut
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